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Rundreisen

Erinnerungen und die kleine Bitte ein paar kleine Kritiken zu ein paar Bilder zu hinterlassen haben dafür gesorgt, dass zunächst mich auf die Suche nach diesem Blog begeben habe. Nach dem Lesen einiger Teile einer Geschichte, die nun seit nun mehr 2 Jahren in meinem Hirn rumspukt, war mir klar, dass ich neu anfangen muss.

Es ist Zeit wieder zu schreiben, auch wenn mich die Schreibblockade noch umschlungen hält. Ich hab nur noch Bilder in meinem Kopf. Aber die passenden Wörter dazu wollen nicht so recht raus. Vielleicht hilft es blödes drauf los schreiben ohne sinn und verstand. Doch wie schreiben, wenn man das Passwort vergessen hat und dann noch das Passwort zur Email, an die die Passwort-Änderungsmail geschickt wird. Und zu guter letzt feststellt, dass die Emailadresse an der die Passwort-Änderungsmail der Emailadresse an der die änderungsmail des Blogs geschickt wird???

Hört sich nicht noch konfus an, so ist es auch. Völlig konfus! Ich und mein Leben!

Auf alle Fälle habe ich, mein in die Jahre gekommenes Hirn, angestrengt und habe nach gefühlt ner halben Stunde die Erleuchtung der Erleuchteten!

Und nun sitzt ich hier und schreibe doofes Zeug! Keine Ahnung wieso. keine Ahnung wofür. Keine Ahnung überhaupt.

Und die Schreibblockade???? Nun, wir werden sehen, ob ich sie besiegt bekomme!

Ich verspreche nichts!!!

P.S. Rundreisen sorgen dafür verloren geglaubte Erinnerungen wieder zu finden! (Das sollte ich öfters machen; das nächste mal im Süden!)

Das Mädchen

„Ich werd‘ mein leben lang üben, dich so zu lieben, wie ich dich liebe will, wenn du gehst.“

– Wir sind Helden; Song: Ich werd mein Leben lang üben, dich so zu lieben

 

Liebe hat tausend Gesichter, und wird doch nur richtig gut, wenn sie mindestens zwei aufweist. Ich sehe in dein Gesicht und weiß, dass du einzigartig bist.

Danke! Danke für das WIR. Danke für uns.

Danke, dass es keine (falschen) Versprechungen gibt. Nur wir im unser!

Sag mir, dass du glücklich bist. Sag mir, dass ich dich glücklich mache, so glücklich, wie du mich machst.

Ich schreibe wieder…

Ein Jahr ist es her seit dem ich wirklich etwas geschrieben hab.

 

Wie ihr seht, ich lebe noch. Den Blogg habe ich ruhen lassen, weil das Leben manchmal wichtiger ist. In diesem Fall war der Abschluss meines Studiums ausschlaggebend.

Die Abschlussarbeit musste recherchiert, sortiert und geschrieben werden. Das dauert. Ich war nicht ganz untätig, ich habe an meinen epischen Weiten weiter geschrieben. Allerdings wollte ich davon nichts hier veröffentlichen.

Genauso wenig wollte ich mein Privates hier weiter ausbreiten. Mir geht es immer noch gut. Ich bin auch weiterhin sehr zufrieden mit dem Mädchen in einer ehrlichen Beziehung. Tatsache ist, dass ich es zu sehr genieße und nicht teilen möchte. Ihr möget mir verzeihen.

Dieser Blogg wird wohl auch weiterhin etwas stiefmütterlich behandelt werden. Denn nach dem Abschluss kommt folglich der Job. Da man sich in einer neuen Umgebung erst klimatisieren muss, ist es somit unabdingbar, dass ich meine Aufmerksamkeit erstmal den wichtigeren Dingen im Leben zuwende, bevor ich wieder Zeit nutze, um euch mit neuen Geschichten zu erfreuen.

Wenn ihr auch anderes von mir lesen wollt, so dürft ihr einmal im Monat bei Deviante Pfade vorbei schauen. Ich bin dort derzeit Gastautorin für die Themenreihe: „Swinger-Kultur“. Der erste Beitrag von mir („Allein unter Swingern“) soll dort am 1. Juli veröffentlicht werden.

Dazu möchte ich auch als unabhängige Reporterin für diese Themenreihe tätig werden.

Das bedeutet; ich möchte Swinger-Paare bei ihren Besuchen im Klub begleiten und darüber schreiben. Zuvor ist ein Interview mit dem jeweiligen Paar geplant. Mit der Reihe möchte ich zeigen, dass Swinger, Menschen wie du und ich sind. Ich möchte zeigen, dass die Swinger-Kultur kein „Fremdgeh-Zwang“ beinhaltet. Und vielleicht möchte ich mich selbst auch mit neuen An- und Einsichten überraschen.

Paare dürfen sich gerne bei mir melden, wenn sie mich zu einem Besuch auf einer Swinger-Party oder in einem Swinger-Club als Begleitung wünschen. 

 

Bis dahin,

Elidea

Satz zum Jahr 2014

Anhängsel, sind wie Schmuck, ohne sieht man gut aus, mit auch nicht schlecht. 

Selbstmord

Neulich erhielt ich eine Kurznachricht: „Elidea, bitte melde dich. Es ist wichtig!“

Ein Freund mit dem ich im Grunde kaum Kontakt hab. Nicht, weil er mir egal wär! Sondern schlicht und ergreifen, weil wir in unterschiedlichen Welten leben.

Trotz allem hör ich ihm zu, wenn er meine Hilfe braucht. Also rief ich ihn an! Zunächst Smalltalk; wie geht es dir? BlaBla! Doch ich merkte gleich das was nicht stimmte. Er zögerte die ganze Zeit das hinaus weswegen er sich eigentlich bei mir gemeldet hatte. Ich dachte anfangs es ginge um seine Mutter, dass sie wieder krank wär oder ähnliches. Doch dann stellte er mir eine Frage:

„Wäre die Welt ohne mich nicht besser dran?“

Das war keine Frage eines Jünglings der sich bloß an der Philosophie probierte. Das war eines Mannes der es ernst meinte. Es war auch keine Frage eines Heranwachsenden, der die Welt und erst recht sich selbst vor lauter Hormonen nicht  mehr verstand. Nein, dass war eine Frage eines Mannes, der keinen anderen Ausweg mehr sah.

Ich brauchte erst nicht zu Fragen wieso? Ich wusste es! Auf seiner imaginären Pro und Contra stand auf der Contra-Seite lediglich seine Eltern. abgeschwächt noch mit einer Tatsache: „Sie haben ihr Leben schon gelebt!“

Nicht von der Hand zu weisen!

Wäre die Welt ohne mich nicht besser dran? Tatsache ist; der Welt ist es scheiß egal ob du lebst oder nicht!!! Sie dreht weiterhin ihre Runden, sorgt auch weiterhin für Frühling, Sommer Herbst und Winter, (und noch nicht mal in dieser Reihenfolge) wie sonst auch!

Genau das hab ich ihm auch gesagt. Zu dem Zeitpunkt lag er im Krankenhaus. Erster Herzinfarkt! Mit nicht mal 40! Da ist es nicht verwunderlich, wenn man sein Leben Revue passieren lässt. Und in seinem Fall auch nicht verwunderlich, wenn er verstärkt dabei an den Tod denkt.

Nun, wie hilft man einem gefährdeten Selbstmörder? In dem man ihm die Augen öffnet. Dabei mein ich nicht den Scheiß von wegen: „Hey das Leben ist doch super, blabla!“

Tatsachen müssen her: „Du hast scheiß Freunde! Um genau zu sein sind es nichts weiter als Saufkumpanen, oder hat dir je einer zugehört und dich ernst genommen? Zweitens ist dein Haus wunderschön, aber was bringt es dir, dort allein zu wohnen? Drittens, deine Arbeit, die du ja so heilig als einzigen Anker in diesem Leben hält, hat dir doch diesen Infarkt verpasst! Was willst du mit so menschenunfreundlichen Arschlöchern noch? Es geht nicht um die Frage: Sein oder nicht Sein! Sondern um die Frage, willst weiterhin so dahin vegetieren wie bisher oder zeigst du allen endlich den Mittelfinger und verlässt diese Stadt um wo anders neu anzufangen?! Was hast du denn zu verlieren?! Halbtod bist du sowieso!!!!“

Seit dem erreich ich ihn nicht mehr! Ich weiß nicht ob er erst darüber nachdenken muss, oder sich bereits entschieden hat oder vielleicht nen zweiten Infarkt hat. Denn klar ist in seiner derzeitigen Lage, wird das auch nicht lange auf sich warten lassen.

Doch das traurigste an der ganzen Sache ist, dass ich es nie erfahren werde! Sollte er gestorben sein, werd‘ ich es nicht wissen. Unabhängig davon ob Selbstmord oder Infarkt! Niemand gibt es der mich informieren würde! Obwohl ich die letzte Person bin bei der er sich meldet, wenn er Probleme hat.

Noch schlimmer ist aber die Tatsache, dass alle seine sogenannten Freunde vor seinem Grab stehen würden und sich fragen würden wieso! Weil ihr nicht zugehört habt, ihr Arschlöcher!!!